Hallo, welches Naturheilmittel hilft gegen die MTX-Übelkeit.
Will nicht noch mehr Medis nehmen. Was nehmt ihr???
Und was nehmt ihr gegen die Müdigkeit und Schlappheit?
Wäre für Tipps dankbar.
Lg Sister
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Gast
Verfasst am: 29.10.2006, 14:31
Hallo Sister,
ich nehme gegen Müdigkeit und Schlappheit Vit. B, da ich vermute, dass es daran liegt, dass MTX u a ein Folsäure-Gegenspieler ist. Also dies sind die Beobachtungen der letzten Woche. Seit ich ein Vit-B-Komplex plus Hefetabletten nehme, geht's mir besser. Das Zeugs was ich mir besorgt hab ist vom Aldi, eine B-Kombination und aus der Drogerie, ganz normale Hefetabletten.
Gegen Übelkeit habe ich kein Rezept - mir war noch nie so richtig Übel nach MTX. Vielleicht habe ich einfach Glück.
LG
Kerstin
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Wünsche Euch einen schönen Tag. Habe cP seit 05/2002, aber noch habe ich Hoffnung; zZt nehme ich 15 mg MTX/Woche; 2-3 Vektor-Lycopin/Tag; Folsäure 3x5mg/Woche, 2xVitamin E 400/Tag; 2xVit C+Zink Depot/Tag, 3x4 Hefetabl/Tg. 1xVit B Komplex, 2xLachsöl/Vit E/Selen; 1x Calcium/D3/K1,3x1 Mariendistel.
Gast
Verfasst am: 30.10.2006, 11:50
Danke, B-Vitamine nehme ich eh schon zusätzlich.
Danke schön Kerstin. Hast Du aber Glück, daß Dir nicht übel ist !!!
Ist sonst keiner hier der mir Tipps gegen die Übelkeit geben kann?
Werd noch verrückt:wall:
Liebe Grüße
Sister
Gast
Verfasst am: 31.10.2006, 07:46
Hallo Sister,ist bei mir schon lange her,dass ich MTX genommen habe.Ich hatte zwar keine große Übelkeit,sondern mir war nur flau und das habe ich mit Magenwandausschäumenden Mitteln beseitigt.Aufjedenfall war es dann so,als hätte ich gar kein MTX genommen.Es war ein weißes Pulver,wenn mich jetzt meine Erinnerung nicht täuscht
Gruß,u.möge es auch bei Dir anschlagen Uli
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cP/Arthrose
Gast
Verfasst am: 31.10.2006, 13:52
Hallo Uli
Zitat:
Gast
Verfasst am: 31.10.2006, 18:02
Hi Sister,
ich grüße Dich.
War heute in Berlin auf der Ärzte-Demo (als Patientin bin ich mitgefahren) und habe Uli ganz kurz (in Charlottenburg) besucht. Ja, ich konnte mich davon überzeugen, dass er das Rheuma hinter sich gelassen hat und seinen Händen sieht man es nicht mal an, dass da mal was war. Nur die Halswirbel sind versteift. Leider. Das war innerhalb der ersten 3 Jahre passiert.
Lass Dir mal von Uli seine Geschichte erzählen - er hat aber schon 25 J Erfahrung mit der Krankheit, das ist eine lange Geschichte.
LG
Kerstin
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Gast
Verfasst am: 02.11.2006, 10:41
Hab grad was interessantes gefunden, was vielleicht helfen könnte, aber Test auf eigene Gefahr und ohne Garantie:
Thymian soll die Schleimhaut des Verdauungstraktes unterstützen, was auch immer damit gemeint ist. Vielleicht mal Thymian-Tee trinken?
LG
Kerstin
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Gast
Verfasst am: 02.11.2006, 10:44
Bei google wirst Du fündig.
Nach Eingabe von "Thymian Heilkraft" habe ich das gefunden.
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Gast
Verfasst am: 02.11.2006, 11:05
Hier habe ich noch Hinweise gefunden zu den Nebenwirkungen:
Da steht auch, dass man bei Übelkeit das Mittel abends vor dem Schlafengehen nehmen soll. Es steht auch im Beipackzettel und ich habe es noch nie anders genommen. Allerdings nicht auf nüchternem Magen sondern manchmal direkt nach dem Essen.
Hoffe es hilft Dir weiter.
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Gast
Verfasst am: 02.11.2006, 11:23
Hallo Sister,das ist ja mal wieder misslich,dass Dir schon von dem Pulver übel wird.Da gibt es aber die verschiedensten Angebote aus der Apotheke,von Pille bis Rollkur.Da muß etwas bei sein,was Dich nicht belästigt.Du kanns auch unter Naturheilkunde (33081.rapidforum.com)die Leute da im Forum fragen,die sind da alle sehr nett.
Ich habe mal angefangen meine Rheumageschichte im R.-O. zuveröffentlichen,hatt aber niemanden interessiert,daher schreibe ich jetzt in diesem Forum.Damals auch unter Ullii.
Man kann eine Menge tun,um sich Erleichterungen zu schaffen,es ist jedoch mühselig.
Dir ersteinmal Erfolg gegen die Übelkeit.
Gruß Uli
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cP/Arthrose
Gast
Verfasst am: 04.11.2006, 08:37
Hallo Uli,
würde mich sehr interessieren wie Du Deine cp los geworden bist.
Ich hab ja wirklich schon sehr viel versucht, unter anderem habe ich mich rein vegetarisch ernährt, hat aber absolut gar nichts gebracht. Milch und Milchprodukte sind sowieso nicht wirklich meins, also kanns daher auch nicht sein. Von meinen erfolglosen Versuchen mittels Homöopathie, alternativ Medizin usw. hab ich ja schon berichtet. Ich habe auch den so viel gepriesenen "Krallendorn" nicht zu verwechseln mit Katzen- oder Teufelskralle, ausprobiert, hat aber nur meine Geldbörse erleichtert.
Ich hab eimerweise div. chinesische Teesorten getrunken, Topfenwickel und so Zeug`s auf meine Gelenke geschmiert, alles vergebens.
Ich beneide wirklich jeden der es geschafft hat und bin wirklich daran interessiert, wie es möglich war.
Liebe Grüße
Sister
Gast
Verfasst am: 04.11.2006, 11:06
Hi Sister,ich erinnere mich an die Geschichte von Prof.Barnard,den Herzspezialisten.Er mußte seinen Beruf aufgeben,da sich immer größere Mißbildungen herrausgestellt haben durch seine rheumatoide Arthritis.In seinem Fall bin ich mir sicher,hätte eine Umstellung der Ernährung nicht mehr geholfen-einfach in zu kurzer Zeit ein zu aggressiever Verlauf-wenn einem jedoch die Krankheit Zeit einräumt,dann hat man Möglichkeiten.
Heute ist für mich ein ganz besonderer Tag.Ich habe neulich gepostet,jeder sollte sich einmal die Zeit nehmen unter:www.krebstherapien.de/html/budwig.html nachzulesen.Heute rief mich meinVetter an,denn er hat sich gefreut,dass ich Ihm den Text rübergeschickt habe.Er kennt Fr.Dr.Budwig persönlich,sie lebte damals in Münster,wo auch meine Tante heute noch lebt.Fr.Dr.hat seiner Zeit Vorträge gehalten,denen meine Tante beiwohnte.Heute berichtet mir ihr Sohn Heiner,ja,meine Mutter hat sich auch so ernährt wie Fr.Dr.Budwig.Meine Tante ist heute 94 Jahre alt und fitt.
Ich war gestern in einem anderen Forum,wo es um Lebertran ging,bei Bechterew Erkrankungen.Es hilft.Ich habe ferner eine Studie gelesen,über Patienten mit Kniearthrose,die kurz vor der OP waren.Man hat ihnen Lebertrankapseln gegeben und nach einigen Wochen als die Operation war,entnahm man ihnen Knorpel und hat diesen untersucht.Die Patienten,die vorher noch Lebertran bekommen hatten,hatten bedeutend weniger Knorpelzersetzende Substanzen im Gewebe,wie diejenigen,die ein Plazebo bekommen hatten.
Wenn Du in diesem Forum über meine tägliche Ernährung nachließt,findest Du bei mit auch den Lebertran und da bin ich garnicht sparsam.
Jetzt zu Dir:Du hast Dich schon rein vegetarisch ernährt.Das hört sich ersteinmal gut an,es werden aber viele Lebensmittel dabeigewesen sein,die die Schmerzen verschlimmert haben.Zum Beispiel haben Bananen auch Säuren,obwohl sie nicht sauer schmecken.
Ich habe damals angefangen,indem ich 3 Wochen nichts mehr gegessen habe,um überhaubt festzustellen,ob es bei mir an der Ernährung liegen kann,das meine Schmerzen so stark sind.Da ich mich nach den drei Wochen besser gefühlt habe,sah ich eine Möglichkeit für mich.Nur eben,wenn man sich 20 Jahre vorher schlecht ernährt hat,kann der Körper nicht in einem Jahr umsteuern.Ich habe ja auch lange genug NSAR-Med.genommen.
Ich habe mich dann durch die Blutgrupperernährung durchgekämpft,um festzustellen,dass es was bringt,jedoch auch da sind Stolpersteine eingebaut,die man ersteinmal finden muß.
Die Homöopathie hat mir viel gebracht im Zusammenspiel mit der Ernährung.Die Arzneien müssen jedoch sehr hoch potenziert werden,sonst ist es Quatsch.Mit anderen Worten:nur wenn teoretisch nichts mehr an Grundsubtanz im Alkohol ist,erst dann hilft es und sogar sehr heftig.
Ich konnte mich z.B.im Bett nicht mehr drehen oder nur unter den schlimmsten Schmerzen in den Oberschenkeln,Rückenmuskulatur und Brustmuskulatur:ist komplett weg.Ich behaupte,nur mit der Ernährung ist das nicht zuschaffen,jedoch nur mit der Homöopathie auch nicht.
Die Homöopathie hat meinen Gelenken nichts gebracht,aber auch garnichts.Das wiederum war u.ist die Umstellung der Eßgewohnheiten.
Ich werde in absehbarer Zeit über eine Ernährungsform posten,indem eine Frau behauptet,sie hätte sich vom Rheuma getrennt nur durch die Ernährungsumstellung.Die Dame schreibt unter anderem:Für eine gewisse Zeit Reis mit Möhren zu essen,ist bereits ein kleiner Anfang,wenn die Portionen sparsam gehalten werden.
Liebe Sister,halte Dich senkrecht-Gruß Uli
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cP/Arthrose
Gast
Verfasst am: 04.11.2006, 11:57
Zitat: _________________
Gast
Verfasst am: 04.11.2006, 12:02
Nachtrag:
Jopp / Strunz behaupten in ihrem Buch Vitamin-Revolution, dass man Lebertran heutzutage nicht braucht, aber das halte ich für ein Gerücht nachdem ich mich gestern im MB-Forum eingelesen habe. Dort hat es gleich mehreren Patienten geholfen. Da muß ja was dran sein (für MB).
Was ich noch sagen wollte, Sister: Laß Dich nicht entmutigen, es könnte ein langer Weg sein. Da Dir MTX hilft, kannst Du ja in Ruhe mit Nahrungsmitteln experimentieren.
Ich habe mir bei ebay das Buch Rheuma-Gicht-Ampel bestellt und werde bei Gelegenheit berichten. Dort stehen ja die Werte für viele Lebensmittel drin, ob wir sie essen dürfen oder nicht im Hinblick darauf, ob sie die Entzündung anheizen oder zum Stillstand bringen.
LG
Kerstin
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Wünsche Euch einen schönen Tag. Habe cP seit 05/2002, aber noch habe ich Hoffnung; zZt nehme ich 15 mg MTX/Woche; 2-3 Vektor-Lycopin/Tag; Folsäure 3x5mg/Woche, 2xVitamin E 400/Tag; 2xVit C+Zink Depot/Tag, 3x4 Hefetabl/Tg. 1xVit B Komplex, 2xLachsöl/Vit E/Selen; 1x Calcium/D3/K1,3x1 Mariendistel.