ich weiß nicht mehr wie ich drauf kam, aber Maca habe ich vor ca 2 -3 Jahren das erste Mal ausprobiert, von einem Verkäufer bei ebay gekauft. Maca enthält sehr viele B-Vitamine und Mineralien, die ich auch im Rahmen einer Rheuma-Diät mal einnehmen müßte, dachte ich. Es soll allgemein stärkend und stimmungshebend sein.
Zuerst hatte ich das Gefühl, das ist es. Fühlte mich sehr vital, aber jetzt kommen mir Zweifel, vielleicht war es ein sogenannter Placebo-Effekt, ich habe mir vielleicht eingebildet, dass es mir hilft. Es spielte vielleicht die Psyche und der Glaube eine Rolle, dass es mir besser geht.
Wie ich drauf komme: Vor kurzem hatte ich nochmal bei dem gleichen Lieferant 1 kg gekauft und es über mehrere Wochen genommen, keine Verbesserung zu spüren.
Daher halte ich es für Hokuspokus bzw. wenn man wirklich eine schwere Krankheit hat, hilft es wohl weniger oder man müßte die Dosierung erhöhen. Vor zwei-drei Jahren, als ich es das erste Mal getestet habe, war ich noch am Anfang der MTX-Therapie (oder noch gar nicht) und daher noch nicht so stark psychisch belastet.
Dafür ist es mir zu teuer, dass ich nun evtl. die dreifache Menge nehmen müßte (empfohlen wird 2-3 TL /Tag), 400 g kosten ca 10 Euro.
Mich würde die Erfahrung anderer mit diesem Mittel interessieren.
LG Kerstin
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Wünsche Euch einen schönen Tag. Habe cP seit 05/2002, aber noch habe ich Hoffnung; zZt nehme ich 15 mg MTX/Woche; 2-3 Vektor-Lycopin/Tag; Folsäure 3x5mg/Woche, 2xVitamin E 400/Tag; 2xVit C+Zink Depot/Tag, 3x4 Hefetabl/Tg. 1xVit B Komplex, 2xLachsöl/Vit E/Selen; 1x Calcium/D3/K1,3x1 Mariendistel.
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Gast
Verfasst am: 14.10.2006, 10:40
Hi Kerstin,muß passen,nie gehört,aber Vit.aus der B-Reihe sind doch nicht schlecht,wenn sie im Verhältnis stehen.Ich nehme hin und wieder mal eine kleine Hand voll Bierhefe.
Zum Beispiel B3 wird vom Körper nur aufgenommen,wenn B2+B6 bereits vorhanden sind.
Gruß Uli