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Gast






Verfasst am: 07.11.2006, 07:47



Zitat:
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Gast






Verfasst am: 07.11.2006, 09:05


Hallo,heute bekam ich das Buch von Prof.Hademar Bankhofer.
Was Kerstin über ihren Freund schreibt, was Ingwer betr. ist spannend.

Über Gelenkbeschwerden schreibt Prof.Bankhofer:
Welche Zutaten können helfen:
Tunfisch, Lachs, Makrele, Hering, Kabeljau, Rotbarsch, Heilbutt, Krabben, Hummer, Shrimps

Grünlippmuscheln, Miesmuscheln, Austern, Avocado, Hühner- und Putenfleisch, Soja, Cashew, Haselnüsse, Erdnüsse, Mandeln, Paranüsse, schwarze Johannisbeere, Petersilie, Paprika, Brokkoli, Kohlrabi, Spinat, Oliven, Olivenöl, Ingwer.

Was auffällig ist, ist der Spinat Fr. van Belle!

Bis auf den Ingwer ist mein Ernährungsplan fast identisch, was mich sehr freut.
Gruß Uli







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cP/Arthrose


 
Gast






Verfasst am: 11.11.2006, 06:46


Hallo!
Habe mal gelesen,dass nach einem 28tägigen Verzehr von Fleisch,der Mensch stirbt,wenn er keine anderen Lebensmittel zusichnimmt.Jedoch besteht die Möglichkeit nach einem 7jährigen Verzehr von Orangen der Mensch überlebt.Die Aussagen sind etwas überspannt,jedoch in sich eine Aussage.
In diesem Thread habe ich beschrieben was ich alles esse.Dazu jetzt einen Nachtrag,warum ich die Portionen klein halte.

Die Eiweißfehlverdauung:Lasst uns einen Fleischbissen auf seinem Weg durch den Magen-Darm-Trakt begleiten.Er wurde,da sein Esser es mal wieder eilig hatte,weitgehend unzerkaut hinuntergeschluckt.Jetzt landet dieses Stück Eiweiß plus Fett im Magen.Die Magensäfte nehmen ihre Arbeit auf.Sie bereiten die Nahrung für die Verdauung vor.Die enthaltene Säure tötet einerseits im Speisebrei vorhandene Keime ab und aktiviert andererseits so genannte Zymogene.Diese Zymogene brechen die Eiweiße des Fleisches in ihre Einzelbestandteile auf,die dadurch für den Darm besser verdaulich werden.Ist das Stück Fleisch jedoch zu groß,gelingt das Aufbrechen nur oberflächlich.Teile des Eiweiß-Fett-Gemisch bleiben unbearbeitet.Schafft es nun der Dünndarm nicht rasch,das Fleischstückchen in seine Bestandteile zu zerlegen und diese über die Darmzotten aufzunehmen und in die Blutbahn zu leiten,kann sich hier oder spätestens im Dickdarm ein fataler Fäulnisprozeß entwickeln.Es entwickeln sich giftiger Ammoniak und Schwefelwasserstoff.Das sind starke Zellgifte,auch als Leichengifte bezeichnet.Die entstehenden Fuselöle bereiten dann die Kopfschmerzen.Diese giftigen Substanzen sind leicht flüchtig und passieren ohne weiteres die Dünndarmwand und werden mit dem Blut-und Lymphstrom im Körper verteilt.Dabei werden auch Säuren freigesetzt,die zusätzlich zur Übersäuerung unseres Körpers betragen.Selbst sehr schön zerkleinertes Eiweiß kann schwierig zu verdauen sein,wenn man zu viel davon auf einmal ißt.

Eiweißfehlverdauung ist ein massiv unterschätztes Problem,dass besonders den Gelenksystemen Schaden zufügt.Der Grund dafür ist,dass die entstehenden sauren Substanzen ganz bevorzugt im Gelenkbereich abgelagert werden und ihre schädigende Wirkung dort entfalten.

Hunde haben einen sehr kurzen Darm,bevor im Hundekörper eine Schädigung entstehen kann,stolpert der Mensch schon drüber.
Gruß Uli





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cP/Arthrose


 
Gast






Verfasst am: 11.11.2006, 15:57


Hi Ulli,
ich weiß ja nicht wo du solche Sachen liest, dass stimmt höchstens dann, wenn extrem mageres Fleisch gegessen wird, sonst nicht.

1928 begann der Arktis Forscher Stefansson + sein Assistent Anderson ein
Langzeitversuch im Bellevue-Hospital New York, von einem Jahr.

1 Jahr nur Fleisch + Fett in Form von: Rindersteaks, Koteletts vom Schwein, sowie Hirn, das in zerlassenem Schinkenfett gebraten wurde.

Darüber hinaus wurden gekochte Rippchen verzehrt, Hühnerfleisch, Fisch, Leber und Schinken.

Beide Männer pendelten sich schnell bei einer Nährstoffverteilung von 75%
Fett und 25% Fleisch ein.

Nach einem Jahr wurde das Experiment beendet. Die zu Beginn zahlreich auf den Plan getretenen Kritiker waren verstummt.

Weder waren die beiden nach einigen Wochen an Vitaminmangel gestorben, noch befanden Sie sich in einem beklagenswerten Zustand.

Das Gegenteil war der Fall, beider erfreuten sich guter Gesundheit.

By Vilhjalmur Stefansson
Harper's Monthly Magazine, December 1935.

Gruß Gerd


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Cp festgestellt 01/2006 Beschwerden schon länger,
3x6 Lachsölkapseln,2x1 Zink 50mg,2x2 Selen, 3x2 Vit.E,1x Chrom 200,2x2 Mariendistel,2x1 Multivitamin time-release,12-18 Gr.Vit.C über den Tag verteilt.Folsäure 1200qu,2 Kürbiskapsel



 
Gast






Verfasst am: 11.11.2006, 16:06


Hi,
ich glaube was Uli meinte, war, dass Fleisch oft nicht genügend gekaut wird, sondern in großen Stücken geschluckt, vielleicht ein Zeichen der heutigen Hektik beim Essen. Dass dieses Fäulnis im Darm hervorruft kann ich mir zumindestens vorstellen.
Dass Menschen einen Dünndarm und Dickdarm haben, liegt glaube ich an der Mischkost, vegetarisch und Fleisch. Hunde essen ja nun mal von Natur aus wenig vegetarisches.
Obwohl: eine Geschichte aus meiner Jugend: wir hatten einen Dackel, der hat spitz gekriegt, dass rohe Erbsen gut schmecken und hat sich die Erbsenschoten aus den Ernte-Körben auf dem Flur geholt, sie mit den Zähnen aufgemacht und die Erbsen rausgeholt! Leider ist dieses sehr liebe Tier Opfer eines Verkehrsunfalls geworden.
LG
Kerstin


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Wünsche Euch einen schönen Tag. Habe cP seit 05/2002, aber noch habe ich Hoffnung; zZt nehme ich 15 mg MTX/Woche; 2-3 Vektor-Lycopin/Tag; Folsäure 3x5mg/Woche, 2xVitamin E 400/Tag; 2xVit C+Zink Depot/Tag, 3x4 Hefetabl/Tg. 1xVit B Komplex, 2xLachsöl/Vit E/Selen; 1x Calcium/D3/K1,3x1 Mariendistel.


 
Gast






Verfasst am: 12.11.2006, 07:21


Hi Gerd,nicht jeder Mensch kann Fleisch gleichgut verdauen,da gibt es erhebliche Unterschiede.Nachweißlich zu Deiner Geschichte,würde mein Körper das nicht durchhalten.Jedoch bei meinem Vater war das ganz anders,er hat jeden Tag Fleisch gegessen und nicht nur zum Mittagstisch.Er sagte immer:Junge,lass das Gemüse stehen.
Gruß Uli



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cP/Arthrose


 
Gast






Verfasst am: 12.11.2006, 12:16


Auszug aus der Webseite

http://www.gesund-durch-essen.ch/Rotgrund.html



Zitat:
 
Gast






Verfasst am: 12.11.2006, 13:12


Auf der Hauptseite "gesund durch essen" stehen sehr viele Themen gelistet, die wir hier schon teilweise bearbeitet haben. Es schadet aber nicht, diese Meinung auch noch dazu zu lesen, insbesondere was Verdauung, Allergie, Histamine, richtige Ernährung für Vegetarier etc anbetrifft werde ich mir diese Seite mal in Ruhe zu Gemüte führen.

Hier ist der Link:

http://www.gesund-durch-essen.ch/Nahrung.html



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Gast






Verfasst am: 13.11.2006, 11:03


Hallo,habe noch etwas gefunden:Tierisches Eiweiß und Osteeoporose aus der Sicht eines Orthopäden.

Dr.Beck nimmt in der medizinischen Fachzeitschrift-Medical Tribune-zum Thema Osteoporose Stellung und schreibt:Osteoporose tritt da am häufigsten auf,wo am meisten Eiweiß verzert wird.Eskimos verbrauchen welweit die meisten Proteine und leiden schon mit 25 Jahren darunter.Afrikanische Bantu-Frauen nehmen ungewöhnlich wenig Eiweiß zu sich und haben einen extrem hohen Kalziumbedarf,da sie bis zu 10 Kinder stillen müssen.Dennoch kennen sie keine Osteoporose.

Lese gerade ein Buch von Dr.Klaus Hoffmann.Das ich nichts von Kuhmilch halte,habe ich berichtet.Werde in Zukunft auch Joghurt und Quark weglassen.Es werden zum Einen Säuren freigesetzt und zum Anderen Kalzium aus den Knochen gezogen,schreibt Dr.Hoffmann sehr anschaulich.
Gruß Uli



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cP/Arthrose


 
Gast






Verfasst am: 13.11.2006, 13:38



Zitat:
 
Gast






Verfasst am: 14.11.2006, 10:32


Hi Kerstin,interessant ist eben auch,dass Dr.Klaus Hoffmann selbst an Rheuma erkrankt war,wie er in seinem Buch schreibt.In seiner Praxis gelingt es ihm 70%-80% der Kranken zu heilen oder ihnen wieder eine Lebensqualität zu geben.Er begegnet dem Rheuma mit vielen Dingen,unteranderem mit Visualisierungen,die mir auch sehr geholfen haben.Für mich ist das das erste Buch ,wo es mal richtig zur Sache geht.
Gruß Uli



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cP/Arthrose


 
Gast






Verfasst am: 15.11.2006, 09:08


Hallo;Die Knochenschwächekrankheit Osteoporose war vor 200 Jahren unbekannt.Von 1000 menschlichen Schenkelknochen,die bei einer Londoner Kirche ausgegraben wurden,wies nur ein einziger die Spuren eines früheren Bruches auf.Weder vor noch nach den Wechseljahren wiesen die mehrere hundert Jahre alten Knochen den für heutige Frauen typischen Abbau von Knochensubstanz auf.Für den damals guten Knochenzustand gibt es eine triftige Erklärung:Früher waren die Menschen körperlich viel aktiver,gingen mehr zu Fuß,sie verrichteten schon in jungen Jahren harte Arbeit.Sie verzehrten keinen Zucker,kein Weißmehl und tranken keinen Kaffee.Vor allem aber stand ihnen nur wenig tierisches Eiweiß in Form von Fleisch oder Milchprodukten zur Verfügung.(Dr.Hoffmann)

Sollte man die Möglichkeit haben,Milch direkt von der Kuh zu trinken,ist Milch auch kein Kalziumräuber.
Gruß Uli



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cP/Arthrose


 
Gast






Verfasst am: 15.11.2006, 09:48


Hi Uli,
Dein Beitrag über tierisches Eiweis gehört eigentlich in die Rubrik Osteoporose-Ernährung. Aber trotzdem interessant.
Ich finde das Buch von Dr. Hoffmann sehr faszinierend. Werde es auf jeden Fall nach und nach durcharbeiten.

Die Ernährung spielt eine sehr wichtige Rolle bei Krankheiten des Immunsystems usw.

Grad kam im Radio ein Bericht über einen Arzt im niedersächsichen Eystrup, der auch Krebs als Störung des Immunsystems bezeichnete und ganzheitlich behandelt und Schulmedizin anwendet wenn es gar nicht mehr anders geht. In seiner Praxis kosten die Behandlungen zig-tausend im Monat und die Krankenkassem zahlen nichts dazu, obwohl sie "Spielraum" hätten.

Nach einem Urteil des Bundesverfassungs- oder Verwaltugnsgerichts vom Dez. letzten Jahres dürfen Kassen eine Zahlung von "medizinisch nicht nachgewiesenen" Mitteln und Methoden nicht mehr verweigern, wenn eine Besserung des Zustandes des Patienten erreicht wird. Hier ging es um Multiple Sklerose aber das kann man auch auf Krebs oder Rheuma anwenden, denke ich.

LG
Kerstin



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Gast






Verfasst am: 05.12.2006, 10:26


Meine aktuellen Blutwerte zum Vergleich (nach regelmäßiger Einnahme von NEM) - neu = am 28.4. alt = 28.2.06/und 30. Jan 06)
Leukozyten 7,9 = gesund (alt 10.3 = leicht erhöht)
Erythrozyten 4,52 (alt 4,7)
Hämoglobin 14,1 (alt 14,5)
Kreatinin i. S. 0,91 (alt 1 mg)
GPT 11 (alt 35 = erhöht)

Laut den Werten vom 28.4 - Hausarzt/Internist ist kein einziger Wert erhöht. Aber leider war das Blutbild bei der Rheumatologin in Hannover umfassender und Werte wie CCP-AK quantitativ, SGPT und Rheumafaktor fehlen bei der neuen Untersuchung. Alle drei Werte waren im Januar 06 erhöht.

Ich frag mich, ob er diese Werte nicht erheben darf oder kann wegen Budget-Problemen.

LG
Kerstin




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Gast






Verfasst am: 05.12.2006, 16:20



Hi Kerstin,
bei Rheuma-Kranken gibt es meines Wissens keine Budget Beschränkung jedenfalls in NRW nicht.

Der GPT-Wert ist ja Spitze bei Dir, ist identisch mit SGPT...!!!

Hast du die Mariendistel eigentlich weiter genommen...???

Wenn ich bei meiner Blutabnahme nicht genau sage, was noch zusätzlich getestet werden soll, machen die immer das Standart-Blutbild.

Ich hätte den Arzt einfach mal gefragt.

Wurden die anderen Leberwerte auch getestet...? Got + GGT...
Cholesterin...?

Freut mich auf alle Fälle das es deiner Leber besser geht.

Gruß Gerd


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Cp festgestellt 01/2006 Beschwerden schon länger,
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Tags: entzündungshemmende, ernährung, mtx, mariendistel, folsäure

 
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